Strategietreffen des CDU-Gemeindeverbandes Raesfeld-Erle

CDU-Vorstand und Fraktion Raesfeld werfen Blick in die Zukunft

20.06.2013 | CDU-Gemeindeverbandes Raesfeld-Erle | CDU Gemeindeverband Raesfeld

Bei einer Strategietagung des CDU-Gemeindeverbandes Raesfeld-Erle haben sich Mitglieder des CDU-Vorstandes und der CDU-Fraktion und eingeladene Gäste zu wichtigen politischen Fragen ausgetauscht.

Der Tagung waren einige vorbereitende Treffen von Mit-glieder des Vorstandes und der Fraktion vorausgegangen, bei denen die Themenblöcke und Unterpunkte gesucht und gefunden wurden, mit denen sich die Teilnehmer der Tagung außerhalb von Raesfeld und außerhalb der Tagespolitik beschäftigen sollten.

 

Die Eröffnung der Veranstaltung übernahm der Vorsitzende des  CDU-Gemeindeverbandes  Jan Christoph Gößling. Er leitete nach der Begrüßung der mehr als 20 Teilnehmer  zum CDU-Fraktionsvorsitzenden  Karl-Heinz Tünte über, der den Ablaufplan für die Wochenendveranstaltung vorstellte. Danach ging es zügig in die erste Sachdiskussion zum Thema   „Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle“ – Mitglieder-struktur, -entwicklung, Gewinnen von Neumitgliedern, Vorstand und Vorstandsarbeit sowie Programm des CDU-Gemeindeverbandes, die von Jan Gößling und Dietmar von Berswordt geleitet wurde.

 

Am Abend des ersten Seminartages schloss sich die zweite Diskussion über „Die Fraktion der CDU im Rat der Gemeinde Raesfeld“ – personelle Zusammensetzung, zeitliche Planung im Hinblick auf die Kommunalwahl, Kandidaten für die Kommunalwahl, Kommunikation und Erscheinungsbild der Fraktion unter der Verantwortung des Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Tünte an.

 

Vor einem gemütlichen Zusammensein fand auch das dritte Thema „Gemeindefinanzen in der Verantwortung der CDU Raesfeld“ – 20 Jahre Schuldenfreiheit ein Grund zum Feiern? – strukturelle Probleme des Gemeindehaushaltes – welchen Beitrag kann die CDU als gestaltende Kraft leisten, geordnete Gemeindefinanzen zu behalten? seinen vorgesehenen Platz. Hierfür zeichneten Jan Gößlich, Wolfgang Schwiederowski und Karl-Heinz Tünte verantwortlich.

 

Am zweiten Tag widmete sich die Runde zunächst der „Energiepolitik der CDU-Raesfeld“ – langfristige Ausrichtung der Energieversorgung in der Gemeinde Raesfeld, Energie-träger, Nutzung alternativer-regenerativer Energie, Versor-gungsnetz in der Gemeinde. Thomas Spangemacher und Wolfgang Schwiederowski hatten dazu gute Vorarbeit geleistet.

 

Zur  „Gemeindeentwicklung in Raesfeld, Erle und Homer“ – Entwicklungsplanung, Entwicklungsschwerpunkte, Ortskern-entwicklung diskutierten die Teilnehmer mit den Verantwort-lichen für dieses Thema Wolfgang Schwiederowski und Karl-Heinz Tünte.

 

Fortgesetzt wurde die Diskussion mit dem Thema „Familien-politik der CDU Raesfeld.“  Welche Bedeutung haben zurück-gehende Kinderzahlen bei gleichzeitig fort schreitendem demografischen Wandel für die gemeindlichen Strukturen wie Kindergärten, Schulen, Verbände, Vereine, ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde und wie stellen wir uns darauf ein? Hierzu hatten sich Elke Mohr, Hans-Dieter Strothmann und Bernhard Bölker vorbereitende Gedanken gemacht.

 

„Politik für Senioren und Menschen mit Handicap“ hieß ein weiterer Themenbereich, den Willi Schmidt und Inge Lütten vorbereitet hatten. Dabei ging es um Fragen wie Seniorenein-richtungen, betreutes Wohnen, Umgang mit dementen Men-schen, Umgang mit Menschen mit Handicap, Tagespflege, neue Formen der Aktivierung von Senioren.  

Den Abschluss der zweitägigen Strategietagung bildete beim gemeinsamen Kaffeetrinken eine  kurze Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse und ein vorläufiges Fazit sowie ein Ausblick auf den Umgang mit den Zwischenergebnissen.

Alle Teilnehmer waren vom Verlauf der Tagung angetan.  Sie habe es ermöglicht,  wichtige Themen, für die in den turnus-mäßigen Sitzungen des Vorstandes und der Fraktion die Zeit häufig fehlt, ausführlich und intensiv diskutieren zu können. Einigkeit bestand auch darin, dass die intensiven Diskus-sionen der  zwei Tage positive Wirkung für das Miteinander in den Partei- und Fraktionsgremien bewirkt haben. Die Teilnehmer machten sich auf den Heimweg mit der Perspek-tive, die begonnenen Diskussionen zeitnah fortzusetzen und die dann erreichten Ergebnisse für die politische Arbeit in der Partei wie auch in der Faktion nutzen zu können.