"Es muss Schluss sein mit der rot-grünen Verschuldungsorgie!"

Christian Weisbrich fordert einen Finanz- und Haushaltspolitik nach Augenmaß / JU und Senioren Union unterstützen Hendrik Wüst im Wahlkampf

20.04.2012, 14:16 Uhr | Thomas Eusterfeldhaus | Rhede | Junge Union Kreisverband Borken
Thomas Kerkhoff, Christian Weisbrich, Hendrik Wüst und Stefan Hegering (v.l.)
Thomas Kerkhoff, Christian Weisbrich, Hendrik Wüst und Stefan Hegering (v.l.)

Die Finanz- und Haushaltspolitik des Landes stand am vergangenen Dienstag im Mittelpunkt einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der Jungen Union und der Senioren Union im Kreis Borken. Neben dem hiesigen Landtagskandidaten Hendrik Wüst konnten die Mitglieder der beiden CDU-Vereinigungen an diesem Abend als besonderen Gast den finanz- und haushaltspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, im Hotel Restaurant Hungerkamp in Rhede begrüßen.

Gleich zu Beginn seines Vortrages machte Weisbrich auf die extrem angespannte Situation des Landeshaushaltes aufmerksam. Das Land Nordrhein-Westfalen mache unter Rot-Grün pro Sekunde 125 Euro und damit am Tag mehr als 11 Millionen Euro neue Schulden, die zu Lasten der nachfolgenden Generationen gehen, so der Finanzexperte. Weisbrich wörtlich: "Die Schulden von heute sind nicht die Einnahmen von morgen, sondern die Schulden von heute sind die Zinsausgaben und Steuererhöhungen von morgen." Hendrik Wüst machte anschließend deutlich, dass eine weiter steigenden Staatsverschuldung moralisch gegenüber den zukünftigen Generationen nicht zu verantworten sei: "Auch die Generationen nach uns haben das Recht auf Gestaltungsspielräume. Wir als CDU wollen diese Spielräume durch eine solide Finanz- und Haushaltspolitik erhalten. Rot-Grün dagegen setzt heute auf eine Volksbeglückung auf Pump."

Nach den Wortbeiträgen von Hendrik Wüst und Christian Weisbrich nutzten die Mitglieder der Jungen Union und der Senioren Union die Möglichkeit zu einer ausführlichen Diskussion über die verschiedenen Aspekte der Finanz- und Haushaltspolitik des Landes. Am Ende der Veranstaltung waren sich alle Anwesenden einig: NRW braucht eine Schuldenbremse in der Landesverfassung!

Weitere Fotos von der Veranstaltung mit Christian Weisbrich gibt es in der entsprechenden Bildergalerie links.