WIESBADEN | 23.10.2006

JU Deutschlandtag in Wiesbaden: Siemens ist in der Pflicht BenQ-Mitarbeitern Zukunftsperspektiven aufzuzeigen/Henrik Bröckelmann in den JU-Bundesvorstand gewählt

Auf Initiative der JU-Verbände Borken, Münsterland und NRW mit den Vorsitzenden Thomas Kerkhoff (Velen), Sven Volmering (Bocholt) und Hendrik Wüst (Rhede) hat der Deutschlandtag der Jungen Union in Wiesbaden eine Resolution zur Schließung der BenQ-Siemens Mobilfunkproduktionssparte verabschiedet.

In der Resolution weist die CDU-Nachwuchs-organisation darauf hin, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung für die Mitarbeiter an den Standorten Bocholt, Kamp-Lintfort und München nicht tragbar seien.

Dementsprechend sei Siemens im Rahmen seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung in der Pflicht, den betroffenen Mitarbeitern ein Höchstmaß an Unterstützung zukommen zu lassen und den Mitarbeitern Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.

Insgesamt zeigte sich die JU im Münsterland sehr zufrieden mit dem Verlauf des Deutschlandtags, auf dem der Bundesvorsitzende Phillip Missfelder mit über 84 % der Stimmen für zwei weitere Jahre an die Spitze des größten politischen Jugendverbandes Europas gewählt wurde.

Auch aus Sicht des Münsterlandes verlief die Neuwahl des Vorstandes außerordentlich positiv. Mit Henrik Brökelmann (Nottuln) konnte direkt ein Nachfolger für Sascha Drescher (Rheine) als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt werden.

Der Bezirksvorsitzende der JU Münsterland Sven Volmering dankte Sascha Drescher für dessen nachhaltiges Engagement auf Bundesebene und wünschte Henrik Brökelmann viel Erfolg für die Arbeit im JU Bundesvorstand.

Auf dem Photo v.l.n.r.:

hintere Reihe: Daniel Güttler, Sascha Drescher, Henrik Brökelmann, Sven Volmering

vordere Reihe: Chrsitopher Diel, Thomas Kerkhoff, Marvin Lemke

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