Bernhard Tenhumberg zu Vorfällen im Jugendamt Gelsenkirchen: Kontrolllücken bei Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Auslandsheimen schließen

 Anlässlich aktueller Vorfälle im Jugendamt Gelsenkirchen und der heutigen Debatte im Familienausschuss über die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Auslandsheimen erklärt der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

 
„Angesichts der skandalösen Vorfälle im Jugendamt Gelsenkirchen kann Familienministerin Schäfer nicht sämtliche Verantwortung von sich schieben und nur auf Zuständigkeit des Bundesgesetzgebers und die kommunale Selbstverwaltung verweisen. Natürlich hat auch die Landesregierung Möglichkeiten, regulierend einzugreifen. Schließlich geht es um das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen in staatlicher Obhut. Paragrafenreiterei ist in dem Zusammenhang völlig unangebracht.

Politiker aus nächster Nähe

Bundestagsabgeordneter Johannes Röring Gast am Stadtlohner Gymnasium

 Eine lange Vorbereitung ging dem Besuch voraus - und das bemerkte auch Johannes Röring. Der Bundestagsabgeordnete stand den Schülern der Klasse 9f des Geschwister-Scholl-Gymnasiums (GSG) gestern Rede und Antwort. Denn die Jugendlichen hatten ihn zu einem Gespräch zum Thema Europa geladen.

„Ihr seid mein Chef“

Berlin/Steinfurt. Auf Einladung von Jens Spahn besuchten Schülerinnen und Schüler der St. Elisabeth Förderschule den Bundestag in Berlin. Einer der Höhepunkte ihres Besuches in der Bundeshauptstadt war das Gespräch mit „ihrem“ Abgeordneten.

Bernhard Tenhumberg in den Stiftungsrat der Diakonischen Stiftung Wittekindshof gewählt

Der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg ist in den Stiftungsrat der Diakonischen Stiftung Wittekindshof  vom Kuratorium gewählt worden. Der Wittekindshof unterstützt Menschen mit Behinderung, ist Träger von Familienzentren, Gesundheitsdiensten und bietet Ausbildungen in Sozialberufen an. „Menschenwürde gestalten: Teilhabe in jedem Lebensalter" ist Richtschnur des Handels, das auf Inklusion zielt.

„Der demografische Wandel ist auch eine Chance“

„In Deutschland ist bald jeder Dritte über 60 Jahre alt“, erklärte Jens Spahn den Schülern bei ihrem Treffen im Deutschen Bundestag. Das sei eine riesige Herausforderung für das Sozialsystem. „Umso wichtiger ist es, sich schon heute Gedanken über die Rente und das Gesundheitssystem von morgen zu machen“. Dies gelte insbesondere für die junge Generation, die in Zukunft die Beiträge zahle.

Krüselmann braucht keine Quote

Neuenkirchen. Jens Spahn besuchte jetzt die Joseph Krüselmann Bau. Im Gespräch mit der Geschäftsführerin Theres Krüselmann ging es unter anderem über Frauen auf dem Bau. Eingeladen hatte ihn ihr Sohn Joseph Krüselmann, der Spahn bei einem Schulbesuch kennen lernte.

 

JU Velen-Ramsdorf ist überzeugt von Abraham-Frank-Sekundarschule Velen Ramsdorf

Nach den notwendigen Weichenstellungen in den letzten Jahren, fordert die Junge Union (JU) Velen-Ramsdorf das zukunftsfähige Schulangebot aus Grund- und Sekundarschule als wichtigen Standortfaktor für die Attraktivität der Stadt aufrechtzuerhalten. „Wir stehen für eine Unterrichtsversorgung in beiden Ortsteilen“, so Lukas Rehme (Vorsitzender der JU) bei der jüngsten Mitgliederversammlung (24.04.2015; Gasthof „Coesfelder Tor“, Velen) der Jugendorganisation. Dass die gerade veröffentlichten Übergangszahlen keinen Grund zum Jubeln geben, ist bekannt. Dennoch gilt es nicht eine unnütze Vergangenheitsbewältigung zu absolvieren, sondern Strategien zu entwickeln, um das Schulangebot insgesamt konsequent weiterzuentwickeln.

Wir sind für Prävention da...

CDU zu Besuch beim Kneipp-Verein

Immer auf der Suche nach neuen Ideen, neuen Zielgruppen und weiteren Angeboten. So haben jetzt die Teilnehmer der CDU-Aktion „Bürger unterwegs“ den Kneippverein Gronau kennengelernt. „Wir sind für Prävention da“, konnte Bernd Ahlers, Kneipp-Vorsitzender, als Fazit seiner Arbeit ziehen. Zwei Übungseinheiten probierten die Beteiligten gleich vor Ort im Walter-Thiemann-Haus aus. Übungsleiterin Mechthild Büscher warb mit ihrem Bewegungs-Cocktail für regelmäßige Bewegung im Alltag und bei der Muskelentspannung für ein paar Minuten Zeit für sich selbst. „Sie fühlen sich anschließend besser und fitter“, so die Erfahrung der langjährigen Kneipp-Trainerin. Der Kneipp-Vorsitzende Bernd Ahlers berichtet über die umfangreiche Arbeit im Kneippverein Gronau, Epe und Umgebung. Schließlich verzeichnet der Verein jährlich 2500 Besucherkontakte, 1700 Teilnehmende in den Kursen und 360 Mitglieder, die dem Verein angehören. Zur Unterstützung gehört ein breites Beziehungsgeflecht zu vielen Menschen, Vereinen und Institutionen. Diese kommen nicht nur aus Gronau, sondern sind hier aus der Region oder auch auf Landes- und Bundesebene zu finden. Kneipp bietet den Gronauer Bürgerinnen und Bürgern ein ganzheitliches Gesundheitskonzept mit dem ein Mehr an Lebensqualität erfahrbar wird. Die fünf Säulen aus Wasser - Stärkung der Leistungsfähigkeit und der Abwehrkräfte, Bewegung - mental besser drauf sein und sich fitter fühlen, Ernährung - Leistungsbereiter und krankheitsmindernd, Heilkräuter - Kräfte der Natur helfen und nutzen und schließlich die Lebensordnung - hilft bei der Gestaltung der Balance aus An- und Entspannung. „Die Grundprinzipien von Kneipp sorgen dafür, das wir uns gesunder fühlen“, davon ist Bernd Ahlers überzeugt.

Losberg-Schule aus Stadtlohn zu Gast in Berlin

Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit Johannes Röring

Den Auftakt der letzten Sitzungswoche im April bildete ein Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 der Losberg-Schule aus Stadtlohn. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften haben sich die drei Klassen nach Berlin aufgemacht, um die Hauptstadt zu erkunden.

Bernhard Tenhumberg zu widersprüchlichen Zahlen bei der Kinderbetreuung: Die Zahlenspielerei der Ministerin geht auf Kosten der Familien

 n der heutigen Sitzung des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend berichtete das Statistische Bundesamt über die Erhebung der jährlich erfassten U3-Plätze. Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

 
„Auch heute konnte Ministerin Schäfer nicht abschließend erklären, wie es zu den enormen Abweichungen zwischen den vom Bund ermittelten Zahlen und den eigenen Landeszahlen kommen kann. Sie akzeptiert zwar die Tatsache, dass die Bundeserhebung aufgrund eines anderen Stichtages ein völlig anderes Bild der Versorgungsquote zeigt, kann gleichzeitig aber nicht erklären, warum die Abweichungen auch nach Synchronisierung der Erhebungszeitpunkte so enorm sind. Zum Vergleich: Im Kitajahr 2013/2014 zählte das Land eine Betreuungsquote von 33,1 Prozent. Das Statistische Bundesamt wies aber nur eine Quote von 23,8 Prozent aus. Damit ist Nordrhein-Westfalen bei der U3-Versorgung erneut bundesweites Schlusslicht.

Spahn im Gespräch mit Flowserve

Ahaus. Auf stolze 50 Jahre kann Flowserve in diesen Tage zurückblicken. Grund genug für Jens Spahn sich bei Flowserve umzusehen. „Unser Unternehmen hat sich am Standort Ahaus gut entwickelt. Unser Ziel ist perspektivisch eine Erweiterung hier vor Ort“, sagte Geschäftsführer Norbert Pöppelmann. 

 

Bernhard Tenhumberg zu den aktuellen Kinderbetreuungszahlen der Landesregierung: Ministerin Schäfer gerät mit ihrem Zahlenwerk in Erklärungsnot

 Zu den kürzlich von Ministerin Schäfer vorgestellten angemeldeten Kinderbetreuungszahlen für das im August 2015 beginnende Kitajahr, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

 
„Fakt ist, dass die Landesquote Jahr für Jahr enorme Abweichungen zur Bundesstatistik aufweist – und das selbst dann, wenn man die unterschiedlichen Erhebungszeitpunkte synchronisiert. So war für das Kitajahr 2013/2014 eine Landesquote von rund 33 Prozent ausgewiesen; das Statistische Bundesamt zählte jedoch am 01. März 2014 nur eine U3-Quote von knapp 24 Prozent. Damit haben die Statistiker des Bundes die U3-Versorgung in Nordrhein-Westfalen erneut als bundesweites Schlusslicht eingeordnet. Die Landesregierung versucht hingegen die Zahlen konsequent schönzurechnen. Das Ergebnis: Die Unterschiede zwischen den Bundes- und Landesdaten klaffen seit dem Antritt der rot-grünen Koalition immer stärker auseinander.

"Mehr Sachverstand und Augenmaß beim Mindestlohn"

Berlin/Heek. Die direkt gewählten CDU-Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek, Karl Schiewerling und Jens Spahn luden gemeinsam mit der DEHOGA Westfalen Gastronomen zum Gespräch über die Auswirkungen und notwendige Verbesserungen bei der Umsetzung des Mindestlohns in die Gaststätte Kaiser ein. Der Einladung folgten über 50 Vertreter aus dem Münsterland.

CDU-Jahreskonferenz

Orts-, Gemeinde-, Stadtverbands-, und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreis Borken tagten

Zur Jahreskonferenz trafen sich am vergangenen Dienstag (14.04.2015) die Orts-, Gemeinde-, Stadtverbands-, und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreis Borken im Hotel „Zur Krone“ in Gescher ein. Die Funktionsträger diskutierten mit Jens Spahn (MdB), CDU-Kreisvorsitzender und Johannes Röring (MdB) über aktuelle Themen aus Berin und dem Kreis Borken. Bildungsstandort Kreis Borken, Flüchtlinge und Fracking waren dabei nur einige der Themen. Beim Letzteren erkläre Röring, dass die CDU-Münsterlandabgeordneten sich weiterhin klar gegen die Zulassung von Fracking mit der heute möglichen Technologie aussprechen.

CDU-Vorstand konstituiert sich

... Jetzt beginnt die Arbeit!

Zu seiner konstituierenden Sitzung trifft sich der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Velen-Ramsdorf am Mittwoch, 22. April 2015 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Rappers. Neben organisatorischem beraten die Christdemokraten unter anderem Möglichkeiten der Mitgliederwerbung, den Infostand auf dem Walburgismarkt am 31.05.2015 und den Jubiläumsspaziergang am 07.06.2015. Auch wird politisches aus Stadt, Land oder Bund besprochen.