CDA-Sommertour 2015 Walter Kern MdL und Bernhard Tenhumberg MdL am 3. Aug. 2015 in Vreden

1. Station Kinderhaus Rasselbande

Am Anfang des ganztägigen Besuchsprogramms in Vreden stand der Besuch der Kindertageseinrichtung „Rasselbande“ an. Die Kita, die durch die ortansässige Bürgerstiftung mit Unterstützung einiger Sponsoren und der Stadt Vreden im vorigen Jahr erbaut wurde und im laufenden Betrieb von vielen Unternehmen als Kooperationspartner unterstützt wird, zeichnet sich durch eine sehr flexible, unternehmensnahe Kinderbetreuung aus. 

Bäume fällen im großen Stil

Forstwirt Christian Boland geht für ein Jahr in die USA / Pate ist Bundestagsabgeordneter Johannes Röring

Seine Koffer hat Christian Boland noch nicht gepackt. "Das dauert nicht lange bei mir", sagt der 20-jährige Forstwirt aus Vehlingen, der in knapp zwei Wochen in die USA fliegt und dort ein Jahr bleibt. Möglich ist das wegen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Deutschen Bundestags und amerikanischen Kongresses. Pate des Vehlingers ist der Vredener Bundestagsabgeordnete Johannes Röring (CDU). Er besuchte den 20-Jährigen jetzt, um ihn zu verabschieden.

Bernhard Tenhumberg zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld: Wir dürfen die Eltern nicht im Regen stehen lassen

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:
 
„Wir bedauern die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sehr. Über 100.000 Eltern haben im ersten Quartal dieses Jahres in Nordrhein-Westfalen das Betreuungsgeld in Anspruch genommen. Wir dürfen diese Eltern nicht im Regen stehen lassen. Außerdem rechnen viele junge Familien schon seit Monaten mit dieser Unterstützung. Ministerin Schäfer muss erklären, wie sie diese Familien weiterhin unterstützen möchte. Es darf nicht sein, dass Nordrhein-Westfalen bei U3-Betreuungsplätzen Schlusslicht in ganz Deutschland ist und zusätzlich auch noch diejenigen Eltern im Stich lässt, die ihre Kinder selbst betreuen. Deshalb müssen wir zusammen mit der Bundesregierung Lösungen finden, um Wahlfreiheit zu sichern und die Familienarbeit der Eltern anzuerkennen, die ihre ein- und zweijährigen Kinder selbst erziehen.“

Bernhard Tenhumberg zu den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur U3-Betreuung: Nordrhein-Westfalen darf nicht länger die rote Laterne tragen

Das Statistische Bundesamt hat heute aktuelle Zahlen zur U3-Betreuung in Deutschland veröffentlicht. Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:
 
„Die CDU-Landtagsfraktion begrüßt ausdrücklich, dass die Zahl der Kinder unter 3 Jahren, die in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut werden, in ganz Deutschland gestiegen ist, auch in Nordrhein-Westfalen. Die Steigerungsrate kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Nordrhein-Westfalen ausweislich der aktuellsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit 23,7 Prozent weiterhin bundesweites Schlusslicht bei der Betreuungsquote für Kinder unter 3 Jahren ist. Alle anderen Bundesländer sind besser. In Baden-Württemberg liegt die U3-Betreuungsquote bei 27,7 Prozent, in Niedersachsen bei 27,9 Prozent und in Hessen bei 28,9 Prozent. Spitzenreiter ist Brandenburg mit 58,2 Prozent, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 58 Prozent.

Statement zu Griechenland

 Der Bundestag hat am 17. Juli 2015 mit großer Mehrheit über die Aufnahme konkreter Verhandlungen zur Ausgestaltung eines dritten Hilfs- und Anpassungsprogramms für Griechenland entschieden- nicht über den Start eines solchen Programms und die Auszahlung von Mitteln selbst. Hierzu wird es gegebenenfalls eine weitere Befassung des Deutschen Bundestages geben.

Dazu haben mich in den letzten Tagen viele Zuschriften erreicht. 

Am 4. August nach Alabama

15-jährige Rekenerin drückt ein Jahr lang in den USA die Schulbank

Isabell Schweers aus Bahnhof Reken hat das „große Los" gezogen. Aus rund 100 Bewerbern hat sie ein Stipendium für die USA erhalten. Am 4. August geht es los nach Alabama.

Städtebauliche Entwicklung "Mühlenviertel"

Antrag der CDU-Ratsfraktion Borken

Die Planungen und auch die Realisierung zur Umgestaltung der Innenstadt sind sehr gut vorangeschritten. Leider ergab sich zur beschlossenen Projektentwicklung "Turmgalerie" eine Absage des Investors.
 
Bekanntermaßen sind die Flächen im Gesamtquartier alte Kreissparkasse / Volksbank etc., / Wilbecke erwerbbar. Das Grundstück Ecke Mühlenstraße / Am Kuhm steht im Eigentum der Stadt Borken. In der Vergangenheit haben wir die städtische Teilfläche, mit Blick auf das Gesamtquartier, zur Beplanung u. Bebauung angeboten und auf Investorenvorschläge abgestellt. Diese Vorgehen war bisher durchaus erfolgreich - in diesem Fall jedoch nicht final. Aus Sicht der CDU-Fraktion müssen wir jetzt dieses wichtige Stück Stadtentwicklung selbst aktiv gestalten.

Bernhard Tenhumberg zur Beibehaltung des G8

Bernhard Tenhumberg begrüßt die Grundsatzentscheidung der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, dass an dem achtjährigen Gymnasium (G8) vorerst nicht mehr gerüttelt wird. Mit großer Mehrheit hatte sich vorher der Runde Tisch, der aus Vertretern aus Schulen, Politik und weiteren gesellschaftlichen Gruppen zusammensetzt, für die Beibehaltung von G8 ausgesprochen.

Bereisung der Spielplätze

Am Donnerstag, 02.07.2015 findet eine Bereisung der Spielplätze im Ortsteil Ramsdorf seitens des Planungsausschusses der Stadt Velen statt. Treffen ist um 16:00 Uhr mit dem Fahrrad am Rathaus in Ramsdorf. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Neumühlenschule Borken zu Besuch im Landtag

Vor kurzem besuchte eine Schülergruppe der Neumühlenschule in Borken den CDU-Landtagsabgeorndeten Bernhard Tenhumberg im Düsseldorfer Landtag.

Die Neumühlenschule ist eine Förderschulöe mit dem Förderschwerpunkt geistige Behinderung. Als jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion stetzt sich Tenhumberg sowohl für Inklusion, als auch für den Erhalt der Förderschulen ein, um den Schülerinnen und Schülern und dessen Erzeihungsberechtigten eine echte Wahl für die beste Erziehung und Bildung zu ermöglichen.

Die Schülerinnen und Schüler verfolgten den Ablauf im Landtag von NRW mit Spannung und sprachen mit dem Abgeordneten über seine Arbeit in Düsseldorf und im Münsterland.

Unternehmerfrühstück der Stadt Velen

Vertreter aus Wirtschaft, Einzelhandel, Verbänden, Politik und Verwaltung trafen sich am Donnerstagmorgen in den Hallen der Bültel Bekleidungswerke. Der Einladung der Stadt Velen zum Unternehmerfrühstück sind fast 100 Gäste gefolgt und zeigten großes Interesse für die Betriebsabläufe.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

Beim Gewinnspiel zum "Jubiläums-Spaziergang" #70JahreCDU hat Fortuna folgende Gewinner ermittelt:

Je eine Fahrt nach Berlin für drei Tage für zwei Personen (inkl. Anreise, Übernachtung und Verpflegung):

- Stefanie Schwers, Velen
- Agnes Keller, Velen

Je einen Einkaufsgutschein aus Ramsdorf und Velen:
- Edith Stein, Borken
- Marion Konniger, Velen
- Hermann Jünck, Velen-Ramsdorf

"Mehr Freiräume für Kinder und Jugendliche!"

Zum traditionellen Austausch waren jetzt einige CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Bistum Münster zu Gast beim BDKJ in Münster. Die Abgeordneten diskutierten mit den Vertreterinnen und Vertretern der Jugendverbände über Erweiterte Führungszeugnisse, Freiräume für Kinder und Jugendliche sowie die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Das Foto zeigt von links nach rechts: Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL, Johannes Wilde (BDKJ Münster), Thomas Hatwig (DPSG Münster), Raffael Schwarz (CAJ Münster), Margret Voßeler MdL, Bernhard Tenhumberg MdL, Sarah Primus (BDKJ NRW), Kerstin Stegemann (BDKJ Münster), Astrid Birkhahn MdL und Nikolas Kamenz (DPSG).

CDU-Münsterlandrunde im Gespräch mit BDKJ

Die CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes diskutierten mit den Vertretern des BDKJ über aktuelle Themen, die die Vertreter in ihrer alltäglichen Arbeit begegnen.

"Der BDKJ leistet tolle Arbeit in NRW und in unserer Gesellschaft. Wir als Politik müssen den Ehrenamtlern die Weichen stellen, damit sie sich auf die wesentliche Arbeit mit den Jugendlichen konzentrieren können." so der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Bernhard Tenhumberg.