Bernhard Tenhumberg und Ina Scharrenbach zur Kinder- und Jugendarbeit: Qualitative Kinder- und Jugendarbeit braucht Planungssicherheit

Zur Debatte um den CDU-Antrag „Zukunft für und mit Kindern und Jugendlichen gestalten: Planungssicherheit für die Träger der Kinder- und Jugendarbeit erhöhen!“ (Drucksache 16/11696), erklären der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg, und die CDU-Familienexpertin Ina Scharrenbach:

Bernhard Tenhumberg: „Die Kinder- und Jugendarbeit der freien Träger ist durch die Prinzipien Selbstorganisation und Wertorientierung geprägt. Ohne das starke ehrenamtliche Engagement wäre diese Form der Kinder- und Jugendarbeit nicht leistbar. Während SPD und Grüne auf der einen Seite immer von der Notwendigkeit „guter Arbeit“ reden, handeln sie anders. Denn die Ausgestaltung des Kinder- und Jugendförderplans verhindert eine „gute Arbeit“ bei freien Trägern. Zu „guter Arbeit“ gehört aus unserer Sicht eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung und die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Bei den freien Trägern hängt dies unmittelbar an der Landesfinanzierung.“

Johannes Röring zu Gast bei Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing

Intensiver Austausch über kommunale und bundespolitische Themen

Ins Borkener Rathaus kam zu Wochenbeginn der Vredener Bundestagsabgeordnete Johannes Röring, um Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing einen Antrittsbesuch abzustatten. Die beiden tauschten sich in kleiner Runde über kommunale und bundespolitische Themen aus, darunter die Gewerbeflächen- und Innenstadtentwicklung in Borken. Besonders intensiv wurden aber die Flüchtlingssituation und Integration diskutiert.

Informationsveranstaltung zum Thema Flüchtlinge und Asylbewerber.

Sie informierten und stellten sich, in einer zweieinhalbstündigen Veranstaltung, den Fragen der Bürgerinnen und Bürger:
- Brigitte Wegmann (Fachdienst Soziales)
- Hedwig Ossing (Fachdienstleitung Soziales)
- Susanne Lökes (Jobcenter Kreis Borken)
- Dr. Thomas Brüggemann (Erster Beigeordneter)
- Dagmar Jeske (Bürgermeisterin)
Nicht im Bild:
- Iris Paskert (Arbeitskreis Willkommen bei uns! Ramsdorf)
- Elisabeth Olbing (Arbeitskreis Willkommen in Velen)

"Spiel des Lebens"

Anlässlich des 80-jährigen Bestehens des VfL Ramsdorf haben sich die Sportkameraden Aloys und Jürgen etwas ganz Besonderes einfallen lassen und einen Videoclip erstellt. Dieser geht beim Sportsender Sky im Wettbewerb "Spiel des Lebens" ins Rennen. Hauptgewinn ist eine Fußballübertragung auf der vereinseigenen Sportanlage unter Bundesligabedingungen am 03.09.2016.

Bernhard Tenhumberg zur Finanzsituation der Kitas: Weit weg von den Problemen vor Ort

Zahlreiche Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen haben finanzielle Probleme und stehen deshalb kurz vor dem Aus. Dazu fand heute eine Kundgebung vor dem Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Hierzu erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

„Das Kita-System in Nordrhein-Westfalen steht kurz vor dem Kollaps. Das wird aus den Gesprächen mit den Beteiligten klar. Viele Träger müssen schließen, Kinder bekommen keine Plätze, Eltern demonstrieren. Die Landesregierung muss unverzüglich ein echtes Kita- Investitionsprogramm auflegen, anstatt Bundesmittel umzuverteilen. Die jetzige Ankündigung, ab Sommer 2016 die Kindpauschale auf drei Prozent zu erhöhen und einen Teil der Mittel aus dem Betreuungsgeld den Kitas zur Qualitätssicherung zur Verfügung zu stellen, kommt zu spät. Die Leidtragenden sind die Familien, aber auch die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Kita-Träger, die mit dem Problem der Nichtauskömmlichkeit der Kindpauschale alleine gelassen werden. Auch die Kommunen brauchen Entlastungen. Deshalb fordern wir ein Sonderprogramm aus Landesmitteln um die Mehrbelastungen, die durch die Integration von Flüchtlingskindern in die Kitas entstehen, aufzufangen. 

Fluchtursachen vor Ort bekämpfen

CDU-Mitgliederabend zum Thema „Asyl- und Flüchtlingspolitik“

Die Flüchtlingssituation stellt Deutschland auf allen Ebenen vor große Herausforderungen. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Ramsdorf und Velen, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, engagieren sich unermüdlich und vorbildlich für die Menschen, die in unserer Mitte Schutz und Halt suchen. Gleichzeitig gibt es neben dieser Hilfsbereitschaft auch Zweifel, welche Auswirkungen die aktuelle Lage auf Dauer für das Zusammenleben in unserem Land haben wird. Die Bürgerinnen und Bürger fragen sich, wie Deutschland auf Dauer so viele Flüchtlinge und Asylsuchende aufnehmen, versorgen und integrieren kann.

Junge Union Stadtlohn hat einen neuen Vorstand gewählt

Manuel Kuschel ist seit Freitag, dem 08.04.2016 neuer Vorsitzender der JU Stadtlohn

Nachdem die langjährige Vorsitzende Johanna Stowermann aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten war, stimmten die Mitglieder der JU Stadtlohn am vergangen Freitag für Manuel Kuschel als neuen Vorsitzenden. Zudem wurden als stellvertretender Vorsitzender Lukas Stowermann, als Schriftführer Julian Bußmeier und stellvertretender Schriftführer Christoph Icking, sowie Lynn Pieper zur Pressereferentin gewählt. Als Beisitzer werden Armin Lensker und Justin Schulze Icking im Vorstand mitwirken. 

Fluchtursachen vor Ort bekämpfen

CDU-Mitgliederabend zum Thema „Asyl- und Flüchtlingspolitik“

Die Flüchtlingssituation stellt Deutschland auf allen Ebenen vor große Herausforderungen. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Ramsdorf und Velen, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, engagieren sich unermüdlich und vorbildlich für die Menschen, die in unserer Mitte Schutz und Halt suchen. Gleichzeitig gibt es neben dieser Hilfsbereitschaft auch Zweifel, welche Auswirkungen die aktuelle Lage auf Dauer für das Zusammenleben in unserem Land haben wird. Die Bürgerinnen und Bürger fragen sich, wie Deutschland auf Dauer so viele Flüchtlinge und Asylsuchende aufnehmen, versorgen und integrieren kann. 

Bernhard Tenhumberg zum Ü3-Investitionsprogramm: NRW-Ministerin feiert sich – Bund bezahlt

Zur Ankündigung von NRW-Familienministerin Kampmann, ein Investitionsprogramm für Ü3-Kitaplätze aufzulegen, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:
„Das Investitionsprogramm der Landesregierung ist lediglich die Weiterleitung der frei werdenden Bundesmittel aus dem Betreuungsgeld. Dass Frau Kampmann sich jetzt dafür selbst auf die Schulter klopft, zeigt die Ideenlosigkeit und Dreistigkeit dieser Ministerin. Dass der Ausbau der Kinderbetreuung angesichts steigender Geburtenraten und der Integration von Flüchtlingskindern weiter vorangetrieben werden muss, versteht sich von selbst.

Unsere Werte sind stärker als der Hass der Terroristen

Zu den Anschlägen in Brüssel erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber:

Heute wurde das Herz Europas von mehreren Terroranschlägen getroffen. Es sind schreckliche Bilder, die wir aus Brüssel sehen mussten. Sie reihen sich ein in zahlreiche Anschläge der letzten Monate, die uns schockiert und erschüttert haben. Wir beten für die Toten, die so grausam und kaltblütig aus dem Leben gerissen wurden. Wir sind in Gedanken bei ihren Angehörigen und bei den vielen Verletzten.