Bernhard Tenhumberg zu den Ergebnissen des Projekts „Kein Kind zurücklassen!“ Scheitern der Regierung Kraft wurde erneut bestätigt

Heute wurden im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend die Ergebnisse des Projekts „Kein Kind zurücklassen!“ vorgestellt. Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

„Kein Kind zurücklassen!“ war einmal das zentrale Projekt dieser Landesregierung. Damit ist Frau Kraft krachend gescheitert. Auch in der heutigen Ausschusssitzung wurde deutlich, warum kein Erfolg daraus werden konnte. Die Ministerien arbeiten zu schlecht zusammen. Vor allem die mit grünen Ministerinnen besetzten Ressorts Gesundheit sowie Schule wurden immer wieder genannt, wenn es um Schwierigkeiten beim Aufbau kommunaler Präventionsketten ging.

Neuwahl des Kreisvorstandes

Marvin Barkanowitz aus Velen neuer Vorsitzender der Jungen Union im Kreisverband Borken

Zum neuen Vorsitzenden der Jungen Union (JU) im Kreisverband Borken wurde jetzt Marvin Barkanowitz aus Velen mit über 92,5 Prozent aller anwesenden Stimmen auf der Kreisdelegiertenversammlung in Gescher gewählt. Auf den 25-jährigen Personalberater entfielen 62 von 67 Ja-Stimmen. Damit folgt er als Vorsitzender auf Thomas Eusterfeldhaus aus Bocholt, der nach vier Jahren Kreisvorsitz den Hut weitergibt.

Antrag der Fraktion der CDU

Zukunft für und mit Kindern und Jugendlichen gestalten: Planungssicherheit für die Träger der Kinder- und Jugendarbeit erhöhen!

I. Ausgangslage
„Die öffentliche Jugendhilfe soll mit der freien Jugendhilfe zum Wohl junger Menschen und
ihrer Familien partnerschaftlich zusammenarbeiten. Sie hat dabei die Selbständigkeit der
freien Jugendhilfe in Zielsetzung und Durchführung ihrer Aufgaben sowie in der Gestaltung
ihrer Organisationsstruktur zu achten.“ (§ 4 Absatz 1 SGB VIII)
Durch das Dritte Ausführungsgesetz zum Kinder- und Jugendhilfegesetz des Landes Nordrhein-
Westfalen wurden die Grundlagen für die Ausführung der bundesgesetzlich definierten
Handlungsfelder der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und
Jugendschutzes geschaffen.

„Hier ist zu sehen, wie Digitalisierung den Alltag verändert“

Jens Spahn besuchte jetzt die erste volldigitalisierte Kieferorthopädiepraxis in NRW. Schon als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschäftigte sich Spahn intensiv mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Umso mehr freut es ihn, dass mit der Praxis Dr. Klar in Rheine die erste volldigitalisierte Kieferorthopädiepraxis NRWs quasi vor seiner Haustüre liegt. 

Unternehmer mit Herz

Jens Spahn (CDU) besuchte jetzt die Frank Alfert GmbH & Co. KG in Ahaus. Eingeladen hatte ihn Geschäftsführer Frank Alfert, um mit ihm über Fachkräftemangel im Fleischergewerbe, Lebensmittelpreise und soziale Verantwortung zu sprechen.

Ein spannendes Jahr in Alabama

Austauschschülerin Isabel Schweers aus Reken nach einem Jahr in den USA wieder in Deutschland

Isabel Schweers, die dank der Patenschaft Johannes Rörings im Rahmen des Palamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) ein Jahr in den USA verbringen konnte, besuchte heute sein Büro in Berlin. Mit im Gepäck hatte sie sehr viele tolle Erlebnisse aus den Vereinigten Staaten.

Besuch aus der Heimat

Vredener Gymnasiasten diskutieren über aktuelle landwirtschaftliche Probleme und Wege in die Politik

An diesem Mittwoch besuchte ein Oberstufenkurs aus Johannes Rörings eigener ehemaligen Schule, dem Gymnasium Georgianum Vreden, den Bundestag. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen Einblick in den Alltag des Abgeordneten und die abwechslungsreichen Aufgaben seiner Mitarbeiter.

Herzlichen Glückwunsch an Heike Wermer!

Heike Wermer ist gestern von der Wahlkreismitgliederversammlung in einem spannenden Rededuell zur Kandidatin für den Wahlkreis Borken II gewählt worden. Sie hat die Chance die Bürgerinnnen und Bürger im Westmünsterland in Düsseldorf zu vertreten, wenn sie in den Landtag NRW gewählt wird.

Für mich geht damit aber auch im Mai ein Lebensabschnitt zu Ende. Vielen Dank schon an dieser Stelle an alle, die mich in den vergangenen Jahren bei meiner Arbeit unterstützt haben!

Bernhard Tenhumberg und Ina Scharrenbach zur heutigen Expertenanhörung: Nordrhein-Westfalen verliert den Anschluss bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit

 Heute hat im Landtag eine Expertenanhörung zum CDU-Antrag „Zukunft für und mit Kindern und Jugendlichen gestalten: Planungssicherheit für die Träger der Kinder- und Jugendarbeit erhöhen!“ stattgefunden. Dazu erklären der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Bernhard Tenhumberg und die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach: 

Tenhumberg: „Das Land Nordrhein-Westfalen stellt zu wenig Geld zur Verfügung, um qualifiziertes Personal in der Kinder- und Jugendarbeit zu beschäftigen. Der Anteil der vollzeitbeschäftigten Mitarbeiter hat mit 37,1 % bei freien Trägern einen Tiefpunkt erreicht. Die Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit wurde seit dem Jahr 2006 nicht mehr erhöht und liegt seither bei 25,7 Millionen Euro jährlich. Das hat zur Folge, dass seit 2013 landesweit 182 Häuser der offenen Kinder- und Jugendarbeit ihre Pforten schließen mussten. Die falsche Prioritätensetzung der Landesregierung stieß bei den Experten im Landtag auf heftige Kritik.“ 

Bernhard Tenhumberg zur Studie der Bertelsmann-Stiftung: Über eine halbe Million arme Kinder – das ist eine Schande für Nordrhein-Westfalen

Zur heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Entwicklung der Kinderarmut in Deutschland erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg:

„Schon zum vierten Mal in diesem Jahr bestätigen unabhängige Experten: Die Kinderarmut in Nordrhein-Westfalen ist seit Amtsantritt der Regierung Kraft rasant gewachsen. 542.000 Kinder lebten 2015 in Nordrhein-Westfalen von Hartz-IV-Leistungen. Das waren 36.500 Kinder mehr als noch 2011. Damit ist fast jedes fünfte Kind in unserem Land von Armut betroffen. In keinem anderen westdeutschen Flächenland gibt es eine höhere Kinderarmutsquote als in Nordrhein-Westfalen.