Verkehrsforum Borken - "Verkehrsentwicklung im ländlichen Raum"

Wo steht die Stadt Borken?

Liebe Freundinnen und Freunde der CDU im Stadtverband Borken!

eine gute Verkehrsanbindung ist für Berufspendler, Wirtschafts- und Industrieunternehmen, Händler und den Tourismus gerade im ländlichen Raum und insbesondere für die Kreisstadt Borken von sehr hoher Bedeutung.

Das ist an sich nichts Neues, rückt aber in diesen Wochen durch die Eröffnung des B67-Teilstückes „Rhede-Borken“ oder auch die Diskussion um das geplante interkommunale Gewerbegebiet der Gemeinden Borken, Heiden und Reken an der A31 wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses.

Effiziente und umweltfreundliche Verwendung von Lernmitteln an der Kreuzschule Heek

Diskussion mit Bernhard Tenhumberg MdL im Landtag NRW

Kai Großkopf, Geschichts- und Politiklehrer der Kreuzschule Heek, ermöglichte seinen Schülern und Schülerinnen Anfang Dezember 2010, Einblicke in die parlamentarische Arbeit im Landtag NRW zu sammeln, indem er um einen Besuchstermin beim heimischen Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg bat. Dieser war gerne bereit, die Schülergruppe der Kreuzschule Heek zu empfanden, die im Zuge des Unterrichts in der Klasse 10B den Wunsch äußerte, den Landtag und Tenhumberg zu besuchen.

„Viel Unsicherheit seit dem Regierungswechsel“

"Präsidenten-Gespräch" bei der IHK in Münster

Zum traditionellen Gedankenaustausch trafen sich jetzt die CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes und die Spitzen der heimischen Handwerks-, Landwirtschafts- und Industrie- und Handelskammer. Auf der Tagesordnung des für beide Seiten fruchtbaren Gesprächs stand unter anderem die Zukunft des Industriestandortes NRW.

Vorlesetag in Vreden

Vorlesen ist wie Kino im Kopf

Am bundesweiten Vorlesetag las Bernhard Tenhumberg MdL in der Tageseinrichtung für Kinder St. Georg in Vreden die Geschichte „Der Räuber Fiolito“  begeisterten kleinen Zuhörern vor.

Aktuelle Stunde im Landtag NRW

"Hat Ministerin Schäfer den Finanzminister belogen?" war der Titel dieser Aktuellen Stunde

Bernhard Tenhumberg, familienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, sprach als erster Redner der antragstellenden CDU zum Antrag Drucksache 15/738.

Lohn für Frau Krafts Schmusekurs: Linke-Landtagsfraktion will Nachtragshaushalt mittragen

Statement dazu von Karl-Josef Laumann MdL

Heute wird ganz klar: Es gibt ein Linksbündnis aus SPD, Bündnisgrünen und Linken in Nordrhein-Westfalen. Früher nannte man so etwas Volksfront. Heute bestätigt sich: Frau Krafts Amtszeit als Ministerpräsidentin ist mit einer Lüge gestartet. Die Frage ist: Was ist der Preis, den Frau Kraft wird zahlen müssen?“ So bewertet der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, Berichte über eine Stellungnahme der Linksfraktion im NRW-Landtag an den Parteirat der Linken am kommenden Sonntag in Münster.

Gymnasiale??? Standards an der Gemeinschaftsschule und ihre Folgen

Gymnasiale Standards an der Gemeinschaftsschule
 
 
In einem „Leitfaden für Schulen und Gemeinden“, die sich am Schulversuch „Gemeinschaftsschule“ beteiligen wollen, vom 3. November 2010, präzisiert Frau Löhrmann, was unter gymnasialen Standards zu verstehen ist.
 
In dem Leitfaden heißt es:
 
·        „Der Unterricht in der Doppeljahrgangsstufe 5/6 orientiert sich an den Lehrplänen des Gymnasiums. Ab Klasse 7 werden dann, je nach Organisationsmodell der Schule, auch die Lehrpläne der anderen Schulformen berücksichtigt.“ (S. 5)
 
·        „Die Stundentafel der Gemeinschaftsschule umfasst in der Doppeljahrgangsstufe 5/6 die Fächer und das Stundenvolumen des Gymnasiums.“ (S. 6)
 
·        „Ab Klasse 6 lernen alle Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule eine weitere moderne Fremdsprache.“ (S. 7)
 
Das Konzept ist unglaublich.
 
Es bedeutet: Alle Schülerinnen und Schüler einer Gemeinschaftsschule werden in den Klassen 5 und 6 als Gymnasiasten behandelt; alle besuchen in den Klasse 5 und 6 faktisch ein Gymnasium. Und zwar ein Gymnasium unter G8-Bedingungen. Denn die Lehrpläne, die Fächer und das Stundenvolumen, auf die Frau Löhrmann sich bezieht, sind die des G8-Gymnasiums.
 
Nachdem Frau Löhrmann sich in den vergangenen Jahren immer wieder darüber aufgeregt hat, dass Gymnasiasten (!!!) in der Sekundarstufe I durch die Einführung von G8 überfordert und unter Stress gesetzt würden, will sie nun alle Schülerinnen und Schüler – auch die mit einer Haupt- und Realschulempfehlung – in den Klassen 5 und 6 als G8-Gymnasiasten behandeln.
 
Frau Löhrmann schafft Verlierer:
 
·        Kinder, die dem gymnasialen Standard nicht oder noch nicht genügen können, werden entmutigt.
·        Das „gymnasiale“ Niveau wird zwangsläufig abgesenkt (im Vergleich zum „echten“ Gymnasium)
·        Kinder, die den gymnasialen Standards gut folgen können, werden frustriert, weil sie unterfordert werden.
 
Der wahrscheinliche Grund für dieses unglaubliche Vorgehen ist, dass auf diesem Wege Eltern, die ihre Kinder andernfalls auf ein Gymnasium schicken würden, für die Gemeinschaftsschule gewonnen werden sollen. Ihnen soll signalisiert werden: ‚Sie können Ihr Kind beruhigt auf die Gemeinschaftsschule schicken, denn es lernt hier dasselbe wie auf dem Gymnasium.‘
 

(Quelle: Kreisgeschäftsstelle Warendorf der CDU)

Landesregierung zwingt Kommunen zum Rechtsbruch

Münsterländer Bürgermeister: keine Haushaltseckdaten vorliegen

Derzeit sieht es so aus, als ob die Kommunen im Münsterland das Jahr 2010 mit einem Rechtsbruch abschließen müssten: zum Gemeindefinanzierungsgesetz liegen keine aktuellen Zahlen aus Düsseldorf vor. Das bedeutet, dass keine Kommune in der Lage ist, ihren Haushalt im alten Jahr rechtskonform zu verabschieden. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht – und hängen nun in der Luft“, so Vertreter der münsterländischen Kommunen. Die fehlenden Zahlen und die teils dramatische finanzielle Situation der Kommunen im Münsterland waren zentrale Themen beim traditionellen Austausch zwischen den CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes, den heimischen Bürgermeistersprechern, Vertretern der Stadt Münster, des Regionalrates und des Städte- und Gemeindebundes NRW.

Probebohrungen der Fa. Exxon Mobil in Borkenwirthe

CDU-Fraktion fordert öffentliche Beratung der städtischen Stellungnahme

Bekanntermaßen beabsichtigt die Firma Exxon Mobile Probebohrungen in Borkenwirthe, die bislang nicht genehmigt sind, durchzuführen. Ein Genehmigungsverfahren wurde oder wird bei der Bezirksregierung Arnsberg angestrengt. In diesem Verfahren ist die Stadt Borken zu beteiligen, was in der Regel verwaltungsintern abläuft.

Es bestehen z.Zt. erhebliche Bedenken in der Öffentlichkeit, speziell bei den direkt betroffenen Borkenwirtherinnen und Borkenwirthern, gegen das Vorhaben insgesamt, aus verschiedensten Gründen. Diverse Informationen geben hierzu berechtigten Anlass.

 

Wie weiblich wird die CDU?

Die Vorsitzende der FU der CDU, Maria Böhmer, hat sich vor dem CDU-Parteitag in Karlsruhe zu der aktuellen Debatte um Frauen in Führungspositionen, Feministinnen und Quoten geäußert.

Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU, Maria Böhmer, hat sich vor dem CDU-Parteitag in Karlsruhe zu der aktuellen Debatte um Frauen in Führungspositionen, Feministinnen und Quoten in einem Interview mit Dorothea Siems, Die WELT, geäußert. Maria Böhmer hebt im Feminismusstreit zwischen Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer die Leistungen der Frauen in der CDU im Rahmen der Frauenbewegung hervor. Sie berichtet über die Erfahrungen mit dem CDU-Frauenquorum. Die Frauen Union der CDU fordert zeitnah konkrete Schritte zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft.

Das gesamte Interview mit der WELT finden Sie online unter diesem Link

Die crux mit dem Kreuz

Die Aufforderung eines grünen Landespolitikers, das Kreuz im Fraktionssaal der CDU-Landtagsfraktion zu entfernen, zeigt uns die Notwendigkeit, Merkmale christdemokratischer Werteumsetzung kurz zu erläutern.

Zukunft des Schul- und Bildungssystems im Münsterland

Landes-CDU lädt Mitglieder ein zu Regionalkonferenzen

Wie positioniert sich die CDU in Nordrhein-Westfalen künftig in der Schul- und Bildungspolitik? Darüber sollen die CDU-Mitglieder mitdiskutieren und mitentscheiden. Die CDU lädt deshalb ein zu insgesamt acht Regionalkonferenzen, ähnlich wie bei der Wahl zum neuen Landesvorsitzenden.

Rede im Plenum am 11.11.2010

Ausbau der Angebote von stadtfernen Jugendhilfeeinrichtungen mit Nachdruck fortsetzen

Zum oben genannten Top 6 der Tagesordnung der heutigen Plenarsitzung im Landtag Nordrhein-Westfalen wird Bernhard Tenhumberg MdL als zweiter Redner der CDU-Landtagsfraktion sprechen.

Astrid Birkhahn stellt ihre aktuelle politische Arbeit im Landtag dem Bezirksverband vor!

„Unsere neue Abgeordnete in Düsseldorf hat sich bereits sehr gut eingearbeitet und kennt sich aus“,

Die letzte Sitzung des Bezirksvorstandes der Frauenunion Münsterland in Senden stand ganz im Zeichen der aktuellen Landespolitik.
Astrid Birkhahn, MDL (CDU) aus Everswinkel, die bei der Landtagswahl im Mai das Direktmandat im Wahlkreis Warendorf-Nord errungen hat und neu in den Landtag eingezogen ist, informierte in ihrem Vortrag die Damen aus den 5 zugehörigen Kreisverbänden  des Münsterlandes ausführlich über ihre persönlichen Arbeitsfelder und die gegenwärtigen aktuellen Themen nordrheinwestfälischer Politik.
Im Zentrum ihrer Ausführungen stand zu Anfang die Finanzpolitik der neuen Minderheitsregierung. „Der Weg, Wahlversprechen und Vorhaben über neue Schulden zu finanzieren, ist ein Irrweg! Damit werden unsere Kinder und Enkel hoch belastet und ihrer zukünftigen Gestaltungsmöglichkeiten beraubt“, bilanzierte Astrid Birkhahn.

Das Münsterland hat eine neue CDU-Kreisvorsitzende

Christina Schulze Föcking folgt auf Karl-Josef Laumann

Der Wechsel an der Spitze des Steinfurter CDU-Kreisverbandes ist perfekt: Christina Schulze Föcking tritt die Nachfolge von Karl-Josef Laumann an, der 25 Jahre Vorsitzender war. Die Steinfurterin ist auf einer Delegiertenversammlung mit 160 Ja- und vier Nein-Stimmen gewählt worden; sie war die Wunschkandidatin von Laumann.