Zahl der Inobhutnahmen im Kreis Borken insgesamt gestiegen

Kreis Borken. - Die Zahl der Fälle, in denen die Behörden Kinder und Jugendliche zum eigenen Schutz zeitweise von ihren Familien trennen müssen, hat in Nordrhein-Westfalen stark zugenommen. Das belegen zumindest Daten für die Erhebnungsjahre 2002 und 2011 sowie die Jugendamtsergebnisse für das Jahr 2010. Ein Grund: Nachbarn und Verwandte sind aufmerksamer.

Die entsprechenden Zahlen für die Jugendämter im Kreis Borken können Sie HIER nachlesen.

Kommen im Münsterland planen Klage gegen GFG 2012

CDU-Münsterlandrunde im Gespräch mit Landräten und Bürgermeistersprechern des Münsterlandes

Die Planungen im Hintergrund laufen: nachdem bereits gegen das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2011 geklagt wird, soll auch gegen das GFG 2012 eine Sammelklage mit starker Beteiligung des Münsterlandes eingereicht werden. „Aus dem Jahr 2011 sind alle Kommunen wieder dabei. Wir rechnen damit, dass sich die Zahl der Kläger für 2012 verdoppelt“, berichtete Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann im Rahmen des Treffens der CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes mit den Bürgermeistersprechern und Landräten des Münsterlandes, Vertretern des Regionalrates und des Städte- und Gemeindebundes NRW im Ständehaus in Beckum – denn die Betroffenheit des ländlichen Raums in Bezug auf das GFG 2012 sei noch viel größer als beim GFG 2011. Rückenwind für die erneute Klage erhofft sich Borgmann von einem Urteil des Verfassungsgerichtshofs Sachsen-Anhalt zur sogenannten Einwohnerveredelung – die Situation sei mit der im Münsterland absolut vergleichbar, so Borgmann.

Rot-grüne Dichtheitsprüfung stoppen!

CDU hat erhebliche Zweifel am rot-grünen Gesetzentwurf

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg ruft dazu auf, die rot-grüne Dichtheitsprüfung zu stoppen. „Experten haben in der Anhörung im Landtag erhebliche Zweifel an dem Gesetzentwurf von SPD und Grünen geäußert. Zwar sieht er eine Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen nur in Wasserschutzgebieten vor. Dort jedoch werden die Eigenheimbesitzer gleich unter Generalverdacht gestellt, was sie ohne Not teuer zu stehen kommt. Die Stadt Essen hat zum Beispiel Ende vergangenen Jahres errechnet, dass Eigenheimbesitzer mit Kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro rechnen müssen. Im Einzelfall sogar mit bis zu 20.000 Euro. Dabei gibt es bislang keinen Nachweis zwischen Grundwasserverunreinigungen und häuslichen Abwässern. Dies zeigt einmal mehr: Der rot-grüne Gesetzentwurf ist fachlich ungenügend und unverhältnismäßig“, erklärt Tenhumberg.

Tenhumberg ist Vorsitzender des Vereins "Mit Hand und Herz"

Neuer Verein für die Stadt Vreden

Bernhard Tenhumberg ist Vorsitzender des Vereins "Mit Hand und Herz". Im Rahmen der Vereinsgründung Ende Dezember vergangenen Jahres wurde Tenhumberg einstimmig gewählt.
In dem Verein "Mit Hand und Herz" engagieren sich ältere Menschen und Rentner, die gemeinsam und sinnvoll handwerklich gestalten möchten, zum Beispiel werden Vogelhäuser oder Laternen für Umzüge gebaut. Die Arbeiten werden gemeinsam, gerne auch in Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern, durchgeführt.

47. JU NRW-Tag in Bocholt

Mehr als 400 Delegierte, Gäste und Medienvertreter zu Gast im TextilWerk

Ende November fand in Bocholt erstmals die Landestagung der Jungen Union Nordrhein-Westfalen statt. Insgesamt kamen mehr als 400 Delegierte, Gäste und Medienvertreter aus ganz NRW ins TextilWerk. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Neuwahl des Landesvorstandes der Jungen Union.

Schlüsselübergabe: Paul Ziemiak ist neuer Landesvorsitzender der Jungen Union NRW

Sven Volmering nach sechs Jahren erfolgreicher Arbeit verabschiedet

Die Junge Union Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Landesvorsitzenden. Mit rund 92 % der abgegebenen, gültigen Stimmen wählten die Delegierten des 47. JU NRW-Tages Paul Ziemiak aus Iserlohn an die Spitze der mit über 34.000 Mitgliedern größten politischen Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen.

Hartwig Withöft - Der bewegt was

Bürgermeisterkandidat unterwegs für Gronau und Epe

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Gronau und Epe,

Hartwig Withöft ist der Bürgermeisterkandidat der CDU in Gronau und Epe für die Bürgermeisterwahl am 3. März 2013. Von seiner Persönlichkeit und seinem beruflichen Werdegang ist er hierzu in besonderer Weise qualifiziert. Als Diplom-Betriebswirt war er viele Jahre als leitender Mitarbeiter bei der Sparkasse Gronau und hat in den Jahren 2001 und 2002 zusätzlich als Geschäftsführer der Landesgartenschau deren Erfolg maßgeblich mitgestaltet. Langjährige Führungspositionen bei Stenau Entsorgung und K+K schlossen sich an. Er kennt Land, Leute und die örtlichen Strukturen. In den nächsten Wochen  wird er sich bei möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern persönlich vorstellen. Dazu wird er Stadtteile und Wahlbezirke besuchen, Einrichtungen und Betriebe besichtigen mit Vereinsvertretern, Schulleitern, Eltern und Kaufleuten sprechen, um Wünsche und Sorgen zu hören.
Nutzen Sie die Gelegenheiten, um mit Hartwig Withöft ins Gespräch zu kommen.

Ihre CDU in Gronau und Epe

Alle Informationen, Termine und Kontakmöglichkeiten finden Sie unter www.hartwig-withoeft.de und auf Facebook.


9. Jahrgangsstufe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stadtlohn im Landtag

112 Schülerinnen und Schüler treffen Bernhard Tenhumberg MdL

Für die 112 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums war es ein gelungener Tagesausflug: früh am Morgen hatten sie sich auf den Weg nach Düsseldorf zum Landesparlament gemacht. Hier gab es zunächst einen allgemeinen Einblick in die politische Arbeit, ehe die jungen Besucher von ihrem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg begrüßt wurden. Nach einer kurzen Einführung über seine Person, Mitgliedschaften in Ausschüssen und Organisationen folgte eine lebhafte und spannende Diskussion, unter anderem über die Themen Altersarmut, Energiewende und Atomtransporte.

Weihnachtstreffen der CDU Münsterlandrunde in Vreden

Wiedersehen mit Ehemaligen

Auf Einladung von Bernhard Tenhumberg fand das diesjährige Weihnachtstreffen der Münsterlandrunde in Vreden statt. Nach Kaffee und Kuchen ging es in das Miniaturschuhmuseum des Schuhhauses Wessels; der Inhaber persönlich begrüßte seine Gäste und berichtete unter anderem aus seinem Arbeitsalltag. Nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt klang der Abend mit einem gemeinsamen Essen aus.

Weihnachtstreffen der Münsterlandrunde in Vreden

Wiedersehen mit Ehemaligen

Auf Einladung von Bernhard Tenhumberg fand das diesjährige Weihnachtstreffen der Münsterlandrunde in Vreden statt. Nach Kaffee und Kuchen ging es in das Miniaturschuhmuseum des Schuhhauses Wessels; der Inhaber persönlich begrüßte seine Gäste und berichtete unter anderem aus seinem Arbeitsalltag. Nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt klang der Abend mit einem gemeinsamen Essen aus.

Fachkräftesicherung, Energiewende, Infrastruktur

Tenhumberg und Münsterland-Kollegen mit Kammer-Spitzen in Nottuln

Die „Alte Amtmannei“ in Nottuln war Tagungsort des jüngsten Gesprächs der Münsterlandrunde mit Vertretern der heimischen Handwerks- und Industrie- und Handelskammer. Die Liste der angesprochenen Themen reichte von Infrastrukturprogrammen für das Münsterland über Fachkräftesicherung, Gewerbeflächenentwicklung und Gemeindefinanzierungsgesetz bis hin zur Energiewende und EFRE-Fördermitteln.

Nominierung von Hartwig Withöft in Gronau

Gratulation von Tenhumberg

Am 30.11.2012 wurde Hartwig Withöft als CDU-Bürgermeisterkandidat in Gronau nominiert. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg war bei der Nominierung dabei und konnte persönlich gratulieren. Außerdem sagte er seine Unterstützung im Wahlkampf zu.

Fachkräftesicherung, Energiewende, Infrastruktur

Münsterlandrunde und Kammer-Spitzen tagten in Nottuln

Die „Alte Amtmannei“ in Nottuln war Tagungsort des jüngsten Gesprächs der Münsterlandrunde mit Vertretern der heimischen Handwerks- und Industrie- und Handelskammer. Die Liste der angesprochenen Themen reichte von Infrastrukturprogrammen für das Münsterland über Fachkräftesicherung, Gewerbeflächenentwicklung und Gemeindefinanzierungsgesetz bis hin zur Energiewende und EFRE-Fördermitteln.

Gemeinsame Erklärung der CDU-Vorsitzenden in Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 und 2013

Mit Annahme des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2012 im November 2012 durch die rot-grüne Mehrheit im Landtag NRW wurde die Benachteiligung unserer Gemeinden einmal mehr unterstrichen, bewirkt doch dieses Gesetz erneut eine drastische Kürzung der Schlüsselzuweisungen und damit Einnahmeausfälle in Millionenhöhe.

Auch der Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2013 basiert auf der gleichen Datenbasis und der gleichen Systematik, identisch sind die Indikatoren und Gewichtungen der Bedarfsansätze sowie die Hebesätze. Die Benachteiligung unseres ländlichen Raumes durch die rot-grüne Landesregierung setzt sich also fort.

Konkret hat die Stadt Borken 2010 unter der damaligen schwarz-gelben Landesregierung noch Schlüsselzuweisungen in Höhe von 7.880.083 Euro erhalten; 2013 werden es voraussichtlich nur noch 7.206.951 Euro und damit 673.132 Euro weniger sein. Isselburg erhält 820.273 Euro weniger (2010: 3.420.020 Euro; 2013: 2.599.742 Euro) und noch empfindlicher getroffen sind Bocholt und Rhede: Bocholt als Mittelzentrum erhielt 2010 17.160.618 Euro Schlüsselzuweisungen, 2013 sollen es nur noch 13.554.181 Euro sein; das entspricht einem Defizit von 3.060.474 Euro. Im Verhältnis zur Größe ist die Stadt Rhede mit einem Verlust von 2.524.253 Euro (2010: 4.148.437 Euro, 2013: 1.624.184 Euro) noch massiver betroffen.

Vredener zu Gast im NRW-Landtag

Gelungener Samstagsausflug zum heimischen Abgeordneten Tenhumberg

Für die Stammtischgruppe aus Vreden unter der Leitung von Bernd Niehuis war es ein gelungener Samstagsausflug. Ein Programmpunkt war der Besuch des Parlamentsgebäudes am Rhein. Bei einem gemeinsamen Imbiss mit dem heimischen CDU-Abgeordneten Bernhard Tenhumberg gab es einen ersten Meinungs- und Gedankenaustausch, es folgten ein Rundgang durch das Gebäude und die abschließende Diskussionsrunde im CDU-Fraktionssaal. Für die Gäste aus Vreden ging es im Anschluss weiter mit einem Besuch der Altstadt und des Weihnachtsmarktes.