Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ( BRK) in der Gemeinde Südlohn

Antrag zur Bildung eines begleitenden Arbeitskreises „Inklusive Bildung“

Im Rahmen der örtlichen Schulentwicklungsplanung ist die Erstellung eines Inklusionsplanes zwingend vorgeschrieben. Zur weiteren Unterstützung dieser Diskussion auf Gemeindebene beantragt die CDU-Fraktion Südlohn-Oeding , dass ein begleitender „Arbeitskreis Inklusive Bildung“ eingerichtet wird. Die Beschlussfassung über die Einrichtung des Arbeitskreises sollte auf der kommenden Ratssitzung getroffen werden.

Auszeichnung des Projekts PIKSL

Tenhumberg spricht Grußwort für die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Im Namen des Stiftungsrates der Stiftung Wohlfahrtspflege Nordrhein- Westfalen hat Bernhard Tenhumberg jetzt das Grußwort anlässlich der Auszeichnung des Projekts „Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben“ als ausgewählter Ort 2012 durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gesprochen. In seiner Funktion als stellvertretendes Mitglied des Stiftungsrates war er nach Düsseldorf gekommen und lobte in seiner Rede das Kommunikationsprojekt für seine Inklusionsarbeit, bei der digitale Barrieren gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderung abgebaut werden.
Im PIKSL-Labor zeigen Menschen mit geistiger Behinderung beispielsweise, wie komplexe Probleme am PC auf einen einfachen Nenner gebracht werden können.

Das Grußwort von Bernhard Tenhumberg können Sie HIER nachlesen.

Bundesverkehrswegeplan 2015 aus der Sicht unserer Region

CDU Münsterland bezieht Stellung

Im Rahmen einer Pressekonferenz haben Reinhold Sendker MdB, Karl-Josef Laumann MdL und Bernhard Schemmer MdL für die CDU Münsterland Position bezogen im Hinblick auf den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2015. Das größte Problem aus der Sicht des Münsterlandes ist nach wie vor die Anbindung an Ostwestfalen-Lippe - daher wird mit Nachdruck der Ausbau der B64 gefordert. Der BVWP 2015 steht am Anfang seiner dreijährigen Planungsphase; für die CDU Münsterland ist wichtig, in den vorderen Bedarf zu kommen mit den Projekten, die für die Region unverzichtbar sind.

Eine Zusammenfassung unserer Position finden Sie HIER.

"Singen kann befreiend sein!"

Tenhumberg spricht Grußwort bei Ehrung des Chorverbandes Westmünsterland

Anlässlich der Mitgliederehrung des Chorverbandes Westmünsterland hielt Bernhard Tenhumberg im Saal Ostermann in Ledgen ein Grußwort. Darin lobte er unter anderem das ehrenamtliche Engagement der Chormitglieder und ihren Einsatz für das Westmünsterland. Insgesamt wurden über 100 verdiente Mitglieder geehrt, einige von ihnen singen seit 60 Jahren.

Einladung zur CDU-Mitgliederversammlung 2012

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Zur unserer diesjährigen Mitgliederversammlung laden wir alle CDU-Mitglieder und Parteifreunde des Gemein-deverbands Raesfeld-Erle sehr herzlich. Die Versammlung findet am Montag, den 19.11.2012 um 20.15 Uhr in der Gaststätte „Niessing“, Weseler Straße 1 in 46348 Raesfeld statt.

Denis Gescher aus Vreden an der Seite von Bernhard Tenhumberg

19jähriger sammelt Erfahrungen für die eigene Politik vor Ort

Für drei Wochen hatte Denis Gescher aus Vreden jetzt Gelegenheit, den CDU-Politiker Bernhard Tenhumberg bei seiner Arbeit als Landtagsabgeordneter zu begleiten. Die meiste Zeit war der 19jährige dabei im Parlamentsgebäude in Düsseldorf. Dieses kennt er, denn im vergangenen Jahr hat er sich als Teilnehmer des Jugendlandtags bereits mit den politischen Abläufen vertraut machen können.

Bundesverkehrswegeplan 2015, Oberfinanzdirektion und GFG

Münsterlandrunde tagt in Ascheberg

Zu einer mehrstündigen Klausurtagung ist jetzt die CDU-Münsterlandrunde in Ascheberg zusammen gekommen. Bei der Tagung ging es neben einem Ausblick auf künftige Aufgaben unter anderem um die Themen Bundesverkehrswegeplan 2015 und die Prioritäten für das Münsterland und die Fusion der beiden Oberfinanzdirektionen Münster und Rheinland. Die Runde legte außerdem Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Monate fest.

Abschaffung der Praxisgebühr als logische Konsequenz

„Die Abschaffung der Praxisgebühr ist die logische Konsequenz einer fehlgeschlagenen Reform und war unumgänglich“, erklärt der CDA-Bezirksvorsitzende des Kreises Borken, Bernhard Tenhumberg MdL. Er begrüßt den Schritt der Bundesregierung, die Gebühr ab Januar 2013 abzuschaffen. „Mit der Praxisgebühr sind vor allem die unteren Einkommensschichten überproportional finanziell belastet worden. Das Ziel der damaligen Reform, durch die Einführung der Gebühr die Zahl der Praxisbesuche zu verringern, wurde eindeutig verfehlt.“

Besuch beim "Nachmittag der offenen Tür" des skf Ahaus-Vreden

Überrascht und begeistert war der Betreuungsverein, als der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg am "Nachmittag der offenen Tür" spontan zu Besuch kam. Der Verein hatte Ende September zu dem Nachmittag eingeladen, um sich und seine Arbeit vorzustellen. Tenhumberg nahm die Gelegenheit war konnte sich vor Ort und im Gespräch unter anderem über die Aufgaben des Vereins und die Arbeit der beruflichen Betreuer informieren.  

Zusätzlicher Fachausschuss für Tenhumberg: Frauen, Gleichstellung und Emanzipation

Bernhard Tenhumberg ist seit heute ordentliches Mitglied im Fachausschuss für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation. Der Vorstand der CDU-Landtagsfraktion hatte ihn aufgrund seiner langjährigen familienpolitischen Aktivitäten für eine Mitgliedschaft vorgeschlagen. In der heutigen Fraktionssitzung wurde der heimische CDU-Abgeordnete einstimmig gewählt. „Ich freue mich auf die zusätzliche Aufgabe, weil ich mich unter anderem im Bereich der beruflichen Benachteiligung von Frauen einsetzen will“, so Tenhumberg. 
 

Europapolitik zum Anfassen

CDU-Vertreter aus dem Kreis Borken besuchen Straßburg

Strasbourg/Borken. Europapolitik hautnah erlebten unlängst 30 politisch aktive Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Borken. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Europaratsmitgliedes Johannes Röring begleitete die Gruppe Röring zu einer mehrtägigen Sitzungsfolge des Europarates nach Strasbourg.


"Geheimwaffe der CSU" zu Gast in Bocholt

Bayerische JU-Vorsitzende Katrin Albsteiger freut sich auf den NRW-Tag

Mit der Landesvorsitzenden der Jungen Union Bayern, Katrin Albsteiger, hat sich nunmehr auch eine Politikerin der CSU für den NRW-Tag Ende November in Bocholt angekündigt.

CDU Sozialflügel: Mißfelder ist Totengräber der Koalition

Tenhumberg: "Rente mit 70 geht an der Wirklichkeit vorbei!"

Die CDU Sozialausschüsse (CDA) lehnen die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ab. "JU-Chef Mißfelder wird mit seinem Werben für die Rente mit 70 noch zum Totengräber der christlich-liberalen Koalition bei der Bundestagswahl. Die Rente mit 70 geht an der betrieblichen Wirklichkeit vorbei. Das tatsächliche Renteneintrittsalter liegt bei 63. Wer die Rente mit 70 einführt, schafft Altersarmut", erklärt der stellvertretende Sprecher der CDU-Arbeitnehmergruppe im NRW-Landtag, Bernhard Tenhumberg.

60 Jahre Betriebsverfassungsgesetz

Tenhumberg MdL: „Wichtiges Element für die Arbeitswelt“

Als „Ausdruck christlich-sozialen Gedankengutes“ lobt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg das Betriebsverfassungsgesetz, das vor 60 Jahren (11. Oktober 1952) im Deutschen Bundestag beschlossen wurde. 1972 wurde das Gesetz nochmals grundlegend novelliert und prägt bis heute grundlegend die Zusammenarbeit zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat. „Das Gesetz ist von großer Bedeutung für die heutige Arbeitswelt und das Zusammenwirken zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern bzw. Betriebsräten. Mitarbeiter brauchen Informations- und Mitbestimmungsrechte, die in diesem Gesetz klar geregelt und festgeschrieben sind“, so Tenhumberg.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie HIER.
   

Wohnungseinbrüche im Münsterland steigen teils deutlich - Kreis Borken entgegen dem landesweiten Trend

Tenhumberg MdL: „Armutszeugnis für die Sicherheitspolitik von Rot-Grün!“

Besorgt über den deutlichen Anstieg von Wohnungseinbrüchen in Nordrhein-Westfalen zeigt sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg. So ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in einigen Münsterlandkreisen und in der Stadt Münster teils drastisch gestiegen: in Münster beispielsweise im ersten Halbjahr 2012 um rund 132 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dieses für die Stadt 261 Einbrüche mehr als 2011. „Viele Menschen im Münsterland fühlen sich heute nicht mehr sicher in ihren eigenen vier Wänden. Das ist eine alarmierende Entwicklung. Doch was macht Innenminister Jäger? Er hält die Bürgerinnen und Bürger lediglich dazu an, ihre Wohnungen besser zu sichern und im Notfall die 110 zu wählen. Das ist hilflos und ein Armutszeugnis für die Sicherheitspolitik dieser Landeregierung“, erklärt Tenhumberg.