"Die Zeit vergeht viel zu schnell"

Johannes Röring MdB und seine amerikanischen Stipendiatinnen zu Gast auf Burg Anholt

Mit leuchtenden Augen und gewisser Ehrfurcht betreten Adriana, Emily und Erika die historischen Räume der Wasserburg Anholt. Mit Begeisterung hören die drei jungen US-Amerikanerinnen der Gästeführerin Brigitte Parras zu, wie alt die Ausstattung des Museums der Wasserburg Anholt sei und lauschen den Anekdoten rund um das Leben der Fürsten zu Salm-Salm.

Pro erneuerbare Energien und heimische Unternehmen: Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch und Landtagsabgeordneter Bernhard Tenhumberg

 Ein "Signal der Stärke" nannte Dr. Christoph Holtwisch die Kundgebung vieler Vredener Unternehmen, Zulieferer und Landwirte aus den Bereichen Biogas und sonstige erneuerbare Energien vor dem Werkstor der Firma PlanET und Bernhard Tenhumberg erinnerte an die "Verantwortung für künftige Generationen". Einen Grund für die (von der geplanten Reform des EEG bedrohte) Bedeutung dieser Branchen in Vreden sah Dr. Holtwisch darin, dass Vreden sowohl ein starker Industrie- als auch ein starker Landwirtschaftsstandort sei - "und beides soll auch so bleiben!", betonte er unter dem Beifall und zustimmenden Trillerpfeifenkonzert der zahlreichen Unternehmensvertreter und Beschäftigten aus Vreden und der näheren Umgebung. Sowohl Bernhard Tenhumberg als auch Dr. Christoph Holtwisch sagten zu, sich als Landtagsabgeordneter und Bürgermeister weiterhin für die berechtigten Belange der heimischen Unternehmen stark zu machen.

Inklusion und ihre Umsetzung

Kinder, Eltern und Schulen brauchen Unterstützung

 Aufgrund aktueller Berichterstattung und einiger Hinweise betroffener Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf hat sich der Kreisvorstand der CDU intensiv mit der Thematik Inklusion befasst.

„Wir haben einen Fragenkatalog erarbeitet, den wir den Fraktionen vor Ort zu Verfügung stellen wollen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Jens Spahn. Dabei soll vor Ort eine Bestandsaufnahme der Situation für das kommende Schuljahr 2014/2015 gemacht werden.

Aufenthaltsqualität in der Innenstadt steigern!

Aufstellung einzelner Spielgeräte - Antrag der CDU-Ratsfraktion

 
Die Planungen zur Umgestaltung der Mühlenstraße sowie des Kirchplatzes St. Remigius und zur Turmgalerie sind bereits gut vorangeschritten. Nicht nur mit diesen Maßnahme beabsichtigen wir die Attraktivität und Anziehungskraft unserer Innenstadt zu erhöhen.
 
Planerisch haben wir immer eine "Einkaufsachse" vom Vennehof zum Kuhmcenter gesehen. Das Einkaufen erfolgt häufig mit Kindern. Im Innenstadtbereich insgesamt sind relativ wenige einzelne Spielgeräte oder Spielpunkte vorhanden.      

Arbeitnehmergruppen-Vize der CDU-Landtagsfraktion Tenhumberg kontert Attacke des CDU-Wirtschaftsrates gegen die Rentenpläne der Koalition: "Es geht um die Anerkennung von Lebensleistung"

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Arbeitnehmergruppe im Landtag von NRW Bernhard Tenhumberg hat die Kritik des CDU-Wirtschaftsrats an den Rentenplänen der Großen Koalition zurückgewiesen. Er wirft dem Wirtschaftsflügel "Desinformation und Panikmache" vor. In einem von der Bild-Zeitung zitierten Brief des Wirtschaftsrates an Ministerin Nahles wird die "Rente mit 63" als "schreiendes Unrecht" gegenüber jungen Menschen und Frauen bezeichnet.

Bernhard Tenhumberg: „Geben Sie uns Hinweise, wo Schulstunden ausfallen!“

CDU startet Aktion gegen Unterrichtsausfall

Im ganzen Kreis Borken mehren sich die Klagen von Eltern und Schülern über Unterrichtsausfall. Die CDU-Landtagsfraktion sammelt ab sofort Angaben über ausgefallene Schulstunden, um das Problem politisch wirksam anzugehen. „Viele Stunden werden nicht gegeben, weil zu wenig Lehrer da sind“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg Genaue Angaben: Fehlanzeige. Die grüne Schulministerin Löhrmann hat 2010 als erste Maßnahme die statistische Messung von Fehlstunden gestoppt.

Für den CDU-Abgeordneten ist klar: „Unsere Kinder haben ein Recht auf Unterricht und eine gute Bildung. Schüler, Eltern und Lehrer müssen das ausbaden, was Rot-Grün versäumt. Wir haben gezeigt, wie man den Unterrichtsausfall erfolgreich bekämpfen kann.“

 

Vor der Landtagswahl 2005 hatte die CDU darauf hingewiesen, dass unter rot-grüner Verantwortung jedes Jahr über 5 Millionen Schulstunden ausfallen. Fehlstunden, die unseren Kindern Bildungs- und Aufstiegschancen rauben. „Von der CDU-geführten Landesregierung konnte diese Zahl von 2005 bis 2010 halbiert werden. Das war ein großer Erfolg“, stellte Tenhumberg fest.

Klares Votum für Vedder

Kandidaten für den Gemeinderat aufgestellt

Mit deutlicher Geschlossenheit und einer klaren Perspektive für die Kommunalwahl am 25. Mai hat sich der CDU-Gemeindeverband Südlohn-Oeding bei der Aufstellungsversammlung erneut für die Kandidatur des Bürgermeisters Christian Vedder ausgesprochen.

Rot-grüne Landesregierung plündert mit dem Kommunal-Soli die Stadtkasse/Gemeindekasse von Gronau und Heek zusammen um 1.001.664,29 Euro

Die Bezirksregierungen haben jetzt die Bescheide für den Kommunal-Soli im Jahr 2014 verschickt. Vor diesem Hintergrund übt der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg aus Vreden erneut deutliche Kritik an der rot-grünen Landesregierung. „Nun ist es amtlich: Gronau muss 762.141,15 Euro und Heek 239.523,14 Euro für die ungerechte Zwangsabgabe zahlen. Die Landesregierung zwingt uns ein Notopfer auf, das kaum zu verkraften ist. Die Finanzsituation hier vor Ort wird massiv bedroht. Die Solidarität innerhalb der kommunalen Familie wird endgültig überstrapaziert“, erklärt Tenhumberg.

Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Haushalt 2014 der Gemeinde Raesfeld

Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Tünte in der Sitzung des Rates am 24. Februar 2014

„Kurz und gut ist angenehm“ – sagt ein deutsches Sprichwort
„kurze Rede – gute Rede“  sagt ein weiteres!

Nicht, dass Sie jetzt auf die Idee kommen, die CDU-Fraktion hätte zum HH der Gemeinde Raesfeld für das Jahr 2014 nichts zu sagen und der Fraktionsvorsitzende hätte deshalb weniger auf dem Papier als Sie das nach allen Erfahrungen der zurückliegenden Jahre gewohnt sind.

Nein – das ist mit Sicherheit nicht so. Viele Themen der Gemeindepolitik verdienen es einfach, dazu ausführlich Stellung zu nehmen.

CDU für Prüfung weiterer Alternativen

Standort für die neue 5-Gruppen-Kita in Ramsdorf soll Belange der Beteiligten berücksichtigen - Verwaltung soll weitere Standorte prüfen

Der Standort eines neuen DRK Kindergartens mit 5 Gruppen beschäftigt die Velener Kommunalpolitik weiterhin. Zumal hier aufgrund des auslaufenden und gekündigten Mietvertrages auf Seiten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Handlungsdruck gegeben ist. Der Rat hatte in seiner jüngsten Sitzung beschlossen zwei alternative Standorte  an der Abraham-Frank-Sekundarschule baurechtlich und planerisch zu prüfen. Ein privater Investor soll nach dem Beschluss in Regie des DRK entweder die vorhandenen, aber von der Schule nicht mehr benötigten Pavillons an der Schule in eine Umnutzung samt Neubau überführen oder alternativ auf dem Schulhof der Sekundarschule einen kompletten Neubau errichten.

Bernd-Jochen Essink im Amt bestätigt

Mitgliederversammlung der CDU Senioren-Union Velen-Ramsdorf

Die alle zwei Jahren stattfindenden Wahlen standen auf der Tagesordnung, als sich die CDU Senioren-Union Velen-Ramsdorf am 20.02.2014 zur Mitgliederversammlung traf. Zum alten und neuen Vorsitzenden wählten die Teilnehmer einstimmig Bernd-Jochen Essink.

Einladung zur Bürgermeisterwahl

am 18. März 2014

Ende letzten Jahres haben wir die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 aufgestellt.

Um auch für die kommenden sechs Jahre in Raesfeld die Weichen für eine gute und erfolgreiche Politik stellen zu können, gilt es jedoch noch eine wichtige Entscheidung zu treffen, nämlich die Aufstellung des Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters.

Wir laden deshalb alle wahlberechtigten CDU-Mitglieder am 18. März 2014, um 19.30 Uhr in die in die Gaststätte „Brömmel-Wilms“, Schermbecker Straße 20, Raesfeld-Erle zu einem weiteren Gemeindeparteitag ein.

Bernhard Tenhumberg im Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Düsseldorf: Bernhard Tenhumberg, Landtagsabgeordneter aus Vreden, wurde heute vom Nordrhein-westfälischen Landtag einstimmig in den Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Karl-Josef Laumann an, der Anfang des Jahres zum Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege im Range eines Staatsekretärs nach Berlin gewechselt war.

Verkehrssituation in Gemen verbessern

Bürgerversammlung des CDU-Ortsverbandes Gemen

Wie lässt sicher Verkehrsfluss auf den Straßen und Wegen in Gemen verbessern? 

Anregungen, Vorschläge, Hinweise und evtl. Beschwerden sollen auf einer Bürgerversammlung besprochen werden, zu der der CDU-Ortsverband Gemen am Dienstag, 25.02.2014, 19.00 Uhr, in das Gasthaus Geers in Gemen, Neustraße einlädt.

Startschuss für bauliche Veränderungen muss zügig fallen

CDU-Ratskandidaten diskutieren Ergebnisse des Bürgerworkshops

Das aktuelle Monatstreffen der CDU-Ratskandidaten stand besonders unter dem Eindruck des 2. Bürgerworkshops zur Innenstadtentwicklung. Getroffen haben sich die Unionsvertreter im CDU-Bürgerbüro an der Neustraße auf Einladung des Stadtverbandsvorsitzenden Christian Post.

Inklusion ist eine Generationen-Aufgabe!

CDU-Münsterlandrunde im Gespräch mit Schulleitern, Lehrern und Eltern

„Inklusion und Schule – Auswirkungen der Inklusionsvorgaben auf die Förderschulen“ – über dieses aktuelle Thema haben jetzt Abgeordnete der CDU-Münsterlandrunde mit Schulleitern, Lehrern und Eltern aus dem Kreis Coesfeld diskutiert. In dem rund zweistündigen Austausch ging es in erster Linie um die Umsetzung der Inklusionsvorgaben an Schulen sowie deren Folgen für die Förderschulen. Vor allem die Schulleiter und Lehrer konnten anhand zahlreicher Praxis-Beispiele belegen, dass Inklusion nicht mit der Brechstange durchzusetzen ist und vor allem das Kindeswohl schnell aus dem Blickfeld gerät.

Rot-Grün muss Versorgungsengpässe in der Ü3-Betreuung beseitigen

Die rot-grüne Landesregierung muss deutlich mehr tun, um die Versorgungsengpässe in der Ü3-Betreuung zu beseitigen: Das ist das Ergebnis der Anhörung im Familienausschuss in dieser Woche zu einem Antrag der CDU-Landtagsfraktion (Drucksache 16/4431). Die Experten haben dabei die aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion drängenden Herausforderungen bestätigt. Rot-Grün verkennt die Probleme, die der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz mit sich bringt. Die Gruppen werden nicht nur vollgestopft und vergrößert. Oftmals gibt es für Überdreijährige überhaupt keinen Platz mehr. Hier muss dringend etwas passieren. Starre Belegungszwänge müssen gelockert und praktikable wie flexible Lösungen für dieses Problem gefunden werden. Doch SPD und Grüne ergreifen bislang überhaupt keine Initiative. Offenbar ist der Kindergarteneintritt mit drei Jahren von dieser Landesregierung politisch nicht mehr gewollt, weil er nicht dem rot-grünen Bild von Kindererziehung entspricht.

'Es muss auch alles bezahlt werden können...'

CDU-Fraktion berät den den Haushalt 2014

Gronau/Ibbenbüren – Der Haushaltsentwurf der Stadt Gronau für dieses Jahr war Inhalt der aktuellen Klausurtagung der CDU-Ratsfraktion in Ibbenbüren. Über 30 Mitglieder diskutierten zwei Tage lang das vorliegende Zahlenwerk. Es zeigte sich, dass in einigen Bereichen die Zielvorstellungen der CDU nicht immer mit denen der Verwaltung übereinstimmen. Auffällig dabei im Bereich der Wirtschaftsförderung. Immer wieder verlassen Betriebe die Gronauer und Eper Industriegebiete trotz niedriger Steuerlast. Von Neuansiedlungen von Firmen ist seitens der Verwaltung kaum eine Rede. Gerade hier sieht die Union erheblichen Nachholbedarf in Sachen Akquise und „bürgernahem“ Handeln gegenüber den Betrieben. „Die Abwanderung von Arbeitsplätzen muss gestoppt und ins Gegenteil umgekehrt werden“, war eine Hauptforderung unter den Teilnehmern. Wie ein roter Faden zogen sich die aktuellen Herausforderungen der Stadt durch die Veranstaltung. Ob Unterstützung bei der Umsetzung der Pläne für die Feuer- und Rettungswache, die Innenstadtentwicklung mit Schwerpunkt von Hertie und dem Kurt-Schumacher-Platz oder der erfolgreiche CDU-Einsatz für den Standort für die neue Gesamtschule am Standort Schulzentrum. „Wann geht es mit den Plänen für den Eper Ortskern weiter“, war eine Frage, die ebenfalls von der Verwaltung in den nächsten Wochen konkretisiert werden muss. Im Jugendhilfebereich setzen die Kommunalpolitiker weiter auf Prävention, um die steigenden Kosten für Heimunterbringung in den Griff zu bekommen. Für alle anstehenden Fachausschüsse werden eine Vielzahl von Anträgen zur Beratung und Umsetzung ihrer CDU-Ziele auf den Weg gebracht.