Veranstaltung: Ärztemangel im ländlichen Raum

Podiumsdiskussion in der Landesmusikakademie Heek-Nienborg

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

die Sicherstellung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung spielt gerade in unserer ländlich geprägten Region eine wichtige Rolle.

Wir müssen uns daher intensiv mit der Frage beschäftigen, wie wir Ärzten eine Niederlassung in ländlichen oder strukturschwachen Regionen erleichtern und attraktiver gestalten können.

Berta Hendriks ist neue Kreisvorsitzende der Frauen Union der CDU im Kreis Borken

Die 49jährige Heidenerin wurde auf der Kreisversammlung in Oeding zur Nachfolgerin der verstorbenen Christine Preuss-Sapper gewählt. Hendriks, die seit einem halben Jahr den Verband kommissarisch geleitet hatte, erhielt von den anwesenden Delegierten aus dem Westmünsterland ein einstimmiges Votum. „Ich freue mich sehr über diesen großen Vertrauensbeweis“, so Berta Hendriks.
Zuvor hatte die neue Vorsitzenden den Tätigkeitsbericht über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre abgegeben und dabei würdigte sie die im vergangenen Jahr verstorbene langjährige Vorsitzende Christine Preuss-Sapper (Reken). „Christine hat die Arbeit der Frauen Union sehr geprägt. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet“, so Berta Hendriks.

Berta Hendriks ist neue Kreisvorsitzende der Frauen Union der CDU im Kreis Borken

Die 49jährige Heidenerin wurde auf der Kreisversammlung in Oeding zur Nachfolgerin der verstorbenen Christine Preuss-Sapper gewählt. Hendriks, die seit einem halben Jahr den Verband kommissarisch geleitet hatte, erhielt von den anwesenden Delegierten aus dem Westmünsterland ein einstimmiges Votum. „Ich freue mich sehr über diesen großen Vertrauensbeweis“, so Berta Hendriks.
Zuvor hatte die neue Vorsitzenden den Tätigkeitsbericht über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre abgegeben und dabei würdigte sie die im vergangenen Jahr verstorbene langjährige Vorsitzende Christine Preuss-Sapper (Reken). „Christine hat die Arbeit der Frauen Union sehr geprägt. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet“, so Berta Hendriks.

Seminar der KPV Kreis Borken für alle politisch Interessierten aus der Gemeinde Heek

am 25. / 26.01.2013 in Südlohn-Oeding, Burghotel Pass

Vorgesehener Programm-Ablauf:

Freitag, 25.01.2013

bis 14.00 Uhr Anreise und Zimmerbelegung

14.00 Uhr - 14.30 Uhr Begrüßung und Einführung

14.30 Uhr – 16.00 Uhr „Ohne Moos nix los“

Die aktuelle Finanzsituation der Kommunen in NRW – von
der Steuerschätzung bis zur Gemeindefinanzreform

Kaffepause

16.30 Uhr - 18.30 Uhr

„Kein Buch mit sieben Siegeln“
Der kommunale Haushalt: Aufbau, Struktur und
Darstellung der Kommunalfinanzen

Abendessen

19.30 Uhr - 21.00 Uhr Das Haushaltssicherungskonzept und
Nothaushaltsrecht

Handlungsspielräume für die Kommunen anhand
praktischer Beispiele

 

Klares Votum für Erhalt der „Provinzial“

Eindeutiges Bekenntnis zur Rolle und Verantwortung der öffentlich-rechtlichen Versicherung für die Region

Die CDU Münsterland spricht sich klar und entschieden für den Erhalt der Provinzial-Versicherung aus. „Die Provinzial ist ein bedeutsamer Arbeitgeber für Münster, das Münsterland und ganz Westfalen. Ohne Not sollte ein solches Unternehmen nicht aufgegeben werden“, fasste CDU-Bezirksvorsitzender Karl-Josef Laumann das einmütige und deutliche Signal seines CDU-Bezirksvorstands bei dessen Sitzung in Münster zusammen.

Die CDU hob hervor, dass die Provinzial wirtschaftlich sehr erfolgreich und mit der Region traditionell eng verbunden sei. „Dieses Unternehmen ist ein Stück westfälischer Identifikation, und es engagiert sich auch außerhalb seines Kerngeschäftes in und für unsere Region. Beides wird ein global operierender DAX-Konzern wohl kaum erfüllen können und wollen“, sagte Laumann.
 

CDU-Abgeordnete aus dem Kreis Borken: Gemeinsame Erklärung zum Thema „Nebenverdienste von Abgeordneten“

Wir Abgeordnete bekommen von den Wählerinnen und Wählern ein Mandat auf Zeit. Die Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Landtage sollen einen Querschnitt der Bevölkerung widerspiegeln. Bürger aller Berufsgruppen, Arbeitnehmer wie Selbständige, müssen die Möglichkeit haben, für eine gewisse Zeit Abgeordneter zu sein, ohne ihre wirtschaftliche Existenz zu gefährden.

Dies hat zur Folge, dass eine Rückkehr in den alten Beruf möglich sein muss. Während Angestellte im öffentlichen Dienst und Beamte ein gesetzlich verbrieftes Rückkehrrecht haben, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Privatwirtschaft und selbständig Tätige Verantwortung für ihre Familien und ggf. Mitarbeiter weiterhin übernehmen.

Die Wahl in ein Parlament darf bei Selbständigen nicht bedeuten, dass man seinen Betrieb schließen muss.

Das Abgeordnetenmandat steht für uns an erster Stelle. Wir setzen uns in vielfältiger Weise für unsere Wahlkreise ein. Zusätzlich engagieren wir uns ehrenamtlich in Hilfsorganisationen, Vereinen, Verbänden und berufsständischen Organisationen.

Beschäftigungsverhältnisse von Abgeordneten neben dem Mandat dürfen nicht zu politischen Abhängigkeiten führen. Sie müssen für die Öffentlichkeit jederzeit auf Abhängigkeit überprüfbar sein. Dies muss im Einzelfall genau betrachtet werden und in jedem Fall für die Öffentlichkeit transparent dargestellt werden.

Kritisch zu hinterfragen sind insbesondere Tätigkeiten ehemaliger Kanzler oder Minister gegen Entgelt, wenn diese Tätigkeiten ohne das vorhergehende Amt nie entstanden wären. Es ist ein Unterschied, ob jemand ehrenamtlich tätig ist, sein Unternehmen auch während seines Mandates fortführt oder jemand seine durch das Mandat erworbene politische Prominenz benutzt, um nebenbei sein Einkommen aufzubessern. Eine Rückkehrmöglichkeit in die vorausgegangene Berufstätigkeit ist hingegen ein Beitrag zur Gewährleistung der Unabhängigkeit von Abgeordneten.

Antragsberatungen zum CDU-Bundesparteitag

CDU im Westmünsterland bittet ihre Mitglieder um aktive Beteiligung

Die CDU im Westmünsterland bittet ihre Mitglieder, sich an den Beratungen zum Bundesparteitag aktiv einzubringen.

Der CDU-Bundesvorstand hat den Leitantrag „STARKES DEUTSCHLAND. CHANCEN FÜR ALLE!" verabschiedet und den Kreisverbänden zur Beratung zugesandt. Neben den Delegierten aus dem Kreis Borken sind auch die Mitglieder gefragt, sich aktiv in den Beratungsprozess einzubringen.

„Dies kann auf zweierlei Wegen geschehen“, so die stellv. CDU-Kreisvorsitzende Stephanie Pohl. „Einmal online im Mitgliederbereich der CDU Deutschlands unter www.cduplus.de oder gemeinsam mit anderen Mitgliedern bei den Beratungen vor Ort.“ Hierzu lädt die CDU im Westmünsterland ihre Mitglieder am Donnerstag, 25. Oktober, 19.00 Uhr, in die CDU-Geschäftsstelle, Butenwall 81 in Borken, herzlich ein.

Der Leitantrag kann unter antragsberatung@cdu-kreis-borken.de als PDF-Datei oder in gedruckter Form angefordert werden. An dieselbe E-Mailadresse können auch die Änderungsanträge der Mitglieder gesendet werden.

CDU Generalsekretär Bodo Löttgen kommt am 20. September nach Bocholt

Der CDU-Stadtverband Bocholt lädt ein zum Kennenlernen

Bodo Löttgen ist seit dem 30. Juni 2012 neuer Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen.

Wer ist Bodo Löttgen?
Wofür steht er? 
Welche Ziele hat er für die CDU Nordrhein-Westfalen?
 
Um diese und weitere Fragen zu stellen hat der CDU-Stadtverband Bocholt die Iniative übernommen und unseren Generalsekretär in das Kolpinghaus eingeladen.

Landrat Dr, Kai Zwicker bleibt Vorsitzender des KPV-Bezirksverbandes Münsterland

Kreis Borken/Greven

Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU im Münsterland hat auf ihrer Bezirksversammlung in Greven den Borkener Landrat Dr. Kai Zwicker im Amt des Bezirksvorsitzenden bestätigt.

Die Delegierten der KPV, der alle Rats- und Kreistagsmitglieder der CDU im Münsterland angehören, wählten den 44jährigen, der seit 2010 Bezirksvorsitzender ist, einstimmig für weitere 2 Jahre.

Zwicker warb in seiner Rede für eine stärkere Vernetzung innerhalb des Münsterlandes. "Wir müssen zusammen für die Interessen des ländlichen Raumes kämpfen", so Zwicker. Düsseldorf dürfe bei Fragen der kommunalen Finanzausstattung und Finanzierung wichtiger Infrastrukturmaßnahmen das Münsterland nicht benachteiligen mahnte Zwicker mit Blick auf die rot-grüne Landesregierung.

Johannes Röring und Jens Spahn zur Bundestagswahl 2013 nominiert

Interessen des Münsterlandes sehr gut vertreten - das muss so bleiben

Der CDU-Kreisvorstand hat in seiner gestrigen Sitzung die beiden Bundestagsabgeordneten des Kreises Borken, Johannes Röring (Vreden) und Jens Spahn (Ahaus) erneut für die Kandidatur zum Deutschen Bundestag vorgeschlagen.

Beide waren für ihren jeweiligen Wahlkreis der alleinige Vorschlag aus den Stadt- und Gemeindeverbänden der CDU im  Kreis Borken.  „Wir freuen uns, dass wir mit Johannes Röring und Jens Spahn zwei Vertreter in Berlin haben, die die Interessen des Münsterlandes gut vertreten“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Markus Schulte nach der einstimmigen Nominierung der beiden Kandidaten durch den Kreisvorstand.